day 8: San Francisco, 22:15h, My book of ideas

Bei Powell’s in Portland habe ich mir einige Bücher gekauft, zusätzlich zu denen, die ich mir schon auf die Reise mitgenommen habe. Intensiver reingelesen habe ich bislang in How to Survive the End of the World as We Know It: Tactics, Techniques, and Technologies for Uncertain Times. von James Wesley Rawles, einem hardcore Überlebenstrainer, Ex-US Army Mann, konservativen Christen und Blogger, der detailierte Tips gibt, wie man den Weltuntergang (you name it) für sich ganz persönlich managen kann und in The $100 Startup von Chris Guillebeaus. Chris Guillebeau hat alle (sic!) Länder der Welt bereist und versteht sich als Entrepreneur, Traveller & Writer.
Beiden Büchern und Autoren, und auch eine Gegenüberstellung ihrer Ansätze und Inhalte, wären sicher spannende Artikel zu widmen, was ich wenn ich dafür die Gelegenheit habe, nachholen werde.
Bei meinem heutigen Rundgang durch San Francisco nutzte ich das Buch von Chris Guillebeau aber auch als Inspirationsquelle für eigene Ideen (ja, keine Ferien: neue Ideen!). Ich wollte aber nicht, dass jeder der mich beim lesen seines Buches sieht denkt, „och, was für ein Langweiler, der will jetzt auch ein Startup gründen“, so habe ich kurzerhand den Einband umgeschlagen und daraus eine praktische Skizzen- und Notizenfläche geschaffen. Aber seht selbst:

Book of ideas

Book of ideas

Book of ideas

Book of ideas

Book of ideas

Book of ideas

Book of ideas

Die Idee war sicher auch inspiriert durch die vielen beängstigten Blicke meiner Mitreisenden auf dem Flug von Portland nach San Francisco die gedacht habe mögen: „was für ein Freak, der liest: How to Survive the End of the World as We Know It“.

Vielleicht kann ja jemand mit der Idee was anfangen.

Ein Gedanke zu „day 8: San Francisco, 22:15h, My book of ideas

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