„Nur was zum knabbern“ – Summer in Berlin

Bislang habe ich heute eine chilligen Tag gehabt mit meinem alten Freund und Ex-Mitbewohner Thorsten hier. Nachdem wir gestern die newthinking netzwerk lounge besuchten, bei TeBe leider eine 2:1 Niederlage verfolgten und dann noch auf einer Party bei Tante Käthe waren sollte es heute erstmal ruhiger losgehen.

Den ersten Stop legten wir in einem Cafe auf der Reuterstr. in Neukölln ein welches, wie sich beim bezahlen herausstellt, heute neu eröffnet hat. Thorsten bezahlte nämlich den Kaffee & die Cola (3,40,-) mit 5,- Euro und gab den Rest Trinkgeld. Dies führte zu einem kleinen Freundausbruch im Team dort, denn es war: Das erste Trinkgeld ever! Wenn ich wieder mal da vorbei komme notiere ich mir auch mal den Namen… Der ganz kleine Bruder von Chewbacca war auch da.

Auf dem Weg weiter durch die Stadt haben wir dann Thorstens Traumgefährt gefunden. „Knietief im Dispo“ Schwalbe:

Dann ging es zum Spreeacker direkt vorbei neben dem Kater Holzig und der Schnurrbar [sic!].

Dort stieß dann auch Dagmar zu uns, die (leider auf mein anraten) bei unserem Abendessen im Ming Dynastie ein Fleischgericht 豆豉排骨 (Gedämpfte Schweinerippchen mit schwarzen Bohnen) bestellte. Leider war das Fleisch direkt von der Sehne. Die Erklärung des Kellners war dann auch ganz einfach: „Ja, das ist eher was zum knabbern“.

Nach einem kurzen Zwischenstop im Büro (im Hof war heute ein Kindefest), ging es zum Homebaseproject in Pankow.

EIn interessantes Kunstprojekt zum Thema „Heimat“ welches ab nächstes Jahr in Jerusalem Station machen wird.

Jetzt legen wir erstmal die Füße hoch und hören Soft Rocks.

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